Vom Vorurteil zur Ausgrenzung

«Ich habe gelernt, dass man sich ganz einfach für Menschenrechte einsetzen kann.» Schüler, Sekundarstufe II, Bern

Kurzbeschrieb

Wie entsteht Ausgrenzung, was richtet sie an und was können wir gegen sie unternehmen?

Dieser Workshop nimmt die Schülerinnen und Schüler mit auf Spurensuche:

  • Sie reflektieren, welche Stereotype und Vorurteile sie selber verfügen und diskutieren über mögliche Folgen von Vorurteilen und Ausgrenzung.
  • Sie entwickeln Empathie für Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, und entwerfen Handlungsmöglichkeiten, wie sie mit eigenen und fremden Vorurteilen umgehen und im Alltag gegen ausgrenzendes Verhalten vorgehen können.
  • Schliesslich stellt der Workshop den Bezug zwischen Diskriminierung und den Menschenrechten her.
Vision der Aktivität

Amnesty International ist eine Nichtregierungsorganisation und eine weltweite Bewegung zum Schutz der Menschenrechte. Mit diesem Workshop trägt sie dazu bei, dass möglichst viele Jugendliche dazu befähigt und motiviert werden, gegen Diskriminierung einzustehen.

Methoden
  • Methodik der Menschrenrechtsbildung
  • Rollenspiel/Theater
  • Lehrgespräch
  • Fallbeispiele

BNE-Orientierung

BNE-Kompetenzen
Werte: Eigene und fremde Werte reflektieren
Perspektiven: Perspektiven wechseln
Systeme: Vernetzt denken
BNE-Prinzipien
Visionsorientierung
Entdeckendes Lernen
BNE-Dimensionen
Dimensions DD

In Kürze

Zyklus 3
Sekundarstufe II (Gymnasium, Fachmittelschule)
Sekundarstufe II (Berufsbildung)
Sprachen
Deutsch
Englisch
Französisch
Italienisch
Durchführung in
Art des Angebots
in der Schule
Preis
CHF 225.00 - 340.00
Dauer
2-3 Lektionen
Bezüge zum Lehrplan 21
Bezüge zum Plan d'études romand (PER)
Fächer Sekundarstufe
Geographie
Geschichte
Identität und Sozialisation
Kultur
Politik
Recht
Wirtschaft

Eine Bildungsaktivität von

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