Spiele können Lernprozesse anstossen, Perspektiven verschieben und den Umgang mit komplexen Problemen fördern – doch ihr pädagogischer Wert ist nicht automatisch gegeben.
Rassismus im Schulalltag zeigt sich oft subtil, in Sprache, Erwartungen oder unbewussten Annahmen. Wer als Lehrperson die eigene Haltung reflektiert, kann wichtige Impulse für ein respektvolles und gerechtes Lernumfeld setzen.
Das Beispiel der Schule Wylergut (Stadt Bern) zeigt, wie eine Schule systematisch und langfristig eine rassismuskritische Schulkultur aufbaut.
Bis zu den Sommerferien lädt éducation21 Sie jeden letzten Mittwoch des Monats dazu ein, sich Impulse für BNE zu holen. In kompakter Form stehen in unseren einstündigen Webinaren Themen, Methoden oder Medien im Mittelpunkt.
Der Stiftungsrat hat Lucia Winkler zur neuen Direktorin von éducation21 gewählt. Sie wird ihre Funktion am 1. Juni 2026 antreten.
Möchten Sie in ihrem Unterricht oder an Ihrer Schule zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung beitragen? Haben Sie eine Projektidee für das nächste Schuljahr? Dann haben Sie noch bis zum 30. April Zeit einen Projektantrag einzureichen.
Acht Jahr lang hat Klára Sokol die Stiftung éducation21 als Direktorin geprägt.