Die acht Module zeigen die Zusammenhänge zwischen Welthandel, Fairness, Menschenrechten und Globalisierung auf. Die Schüler/innen erkunden Anbau, Lieferkette, Preisbildung, Konsumverhalten, Fairtrade und Klimagerechtigkeit.
Online-Leitfaden: so kann ein BNE-Lernpfad gestaltet werden!
Zyklus 2
Zyklus 3
Sekundarstufe II (Gymnasium, Fachmittelschule)
Sekundarstufe II (Berufsbildung)
Der Rundgang als Methode zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung bietet unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Fragen aus sämtlichen Fachbereichen der Lehrpläne können auch ausserhalb des Klassenzimmers behandelt und in Zusammenhang gesetzt werden. So wird interdisziplinäres Wissen aufgebaut und systemisches Denken eingeübt. Die regelmässige Wiederholung des Streifzuges während des Schuljahres ermöglicht das bewusste Erleben der (scheinbar) bekannten Umgebung aus verschiedenen Blickwinkeln.
Die Schülerinnen und Schüler der CPNE setzen sich mit lokalen Problemen der nachhaltigen Entwicklung auseinander, indem sie journalistische Reportagen erstellen.
Warum sind Tiere wichtig für das Ökosystem? Welchen Gefahren sind die Tiere weltweit ausgesetzt? Wie kann bedrohten Tierarten geholfen werden?
In den vier Modulen wird zunächst das Wissen über die Funktion und Bedeutung von Tieren und bestimmten Tierarten aufgearbeitet und später in einer eigenen Projektumsetzung nach konkreten Lösungen und Handlungsmöglichkeiten gesucht.
Mit Stories, Videos, Grafiken, Arbeitsblättern und Aufgaben werden den Jugendlichen verschiedene Ausprägungen von Alltagsrassismus nähergebracht mit dem Ziel, ein faires Miteinander zu fördern.
Übermässiger Fleischkonsum schadet dem Klima. Sind Insekten eine Alternative? Die Schüler/innen erhalten Einblicke in eine alternative Essenskultur und setzen sich mit verschiedenen Perspektiven auseinander.
Die Unterrichtseinheit bietet eine Analyse des Erdüberlastungstags, die inhaltliche Aufarbeitung und Alltagsanknüpfung verschiedener Nachhaltigkeitsstrategien (wobei Suffizienz im Fokus steht), die individuelle Vertiefung eines eigenen Schwerpunktthemas (Konsum, Ernährung, Mobilität und Freizeit, Arbeit und Wohnen) und die Adaption des Gelernten in Bezug zum eigenen Alltag.